Kandidaten gewählt für 2021

PM zur Aufstellungsversammlung der AfD im Heidekreis zur Kommunalwahl 2021

 

 

Zum Auftakt der diesjährigen Kommunalwahl hat der AfD-Kreisverband Heidekreis am 17.4.2021 seine Kandidaten für Kreistag, Stadt-und Gemeinderäte, unter strenger Beachtung der tagesaktuellen Corona-Auflagen, gewählt.

 

Gruppenfoto der Spitzenkandidaten für die Kreistagswahl v.links n. rechts:

Michael Kalis, Andreas Klahn, Rainer Oberüber, Heidrun Horn, Carsten Vogel, Bernhard Schielke und Alfred Dannenberg

Warum mehr Einschränkungen als nötig ?

Das Land Niedersachsen hat verordnet, dass bei einer Corona-Inzidenz von unter 35 immerhin max. 10 Personen aus bis zu 3 Haushalten zusammenkommen dürfen.
Der aktuelle Wert im Heidekreis beträgt nur rd. 23!
Trotzdem bleibt der Corona-Krisenstab des Heidekreises bei deutlich strengeren Kontaktbeschränkungen: Nur max. 5 Personen aus max. 2 Haushalten dürfen sich treffen.
Als wenn die Corona-Regeln nicht schon streng genug und sehr zu hinterfragen wären – hier wird ohne Not noch „eine Schippe drauf gepackt“ und die Menschen im Heidekreis über Gebühr gegängelt.
Die AfD vertritt schon seit geraumer Zeit den Standpunkt: Macht Niedersachsen wieder auf! Und hier sagen wir insbesonders: Gebt den Menschen wenigstens DIE Freiheiten zurück, die Ihnen selbst laut aktueller Corona-Verordnungslage zustehen!!!

Aktionstag „Niedersachsen wieder aufmachen“

Auch der Kreisverband Heidekreis hat sich am Landesweiten Aktionstag des Landesverbandes der AfD Niedersachsen beteiligt.
An mehreren Orten im Landkreis haben wir Mahnwachen gehalten, um auf den unzumutbaren Zustand des planlosen Dauerlockdown hinzuweisen.
Mit dabei war unser Direktkandidat im Wahlkreis 35, Volker Körlin.

Volker Körlin zum Direktkandidaten gewählt

Pressemitteilung. Aufstellungsversammlung der AfD für die Direktkandidatur im Wahlkreis 35 zur Bundestagswahl 2021

 

Die AfD führte am 27.02.2021 ihre Aufstellungsversammlung für die Direktkandidatur zur Bundestagswahl 2021 im Wahlkreis 35 – Rotenburg I und Heidekreis- durch. Mitglieder aus beiden Kreisverbänden trafen sich hierzu in Bad Fallingbostel. Die Kreisvorsitzende aus Rotenburg, Marie-Therese Kaiser, und der Kreisvorsitzende aus dem Heidekreis, Carsten Vogel, eröffneten die Sitzung. Einstimmig zum Direktkandidaten wurde Volker Körlin gewählt. Er wurde 1960 in Braunschweig geboren und wohnt seit 1997 in Großburgwedel. Nach mehreren Jahren in einem großen deutschen Versicherungskonzern ist er seit Mitte 2015  als selbständiger unabhängiger Versicherungsmakler in einem eigenen Büro mit mehreren Mitarbeitern tätig. Seine Ausdauer hat K. schon sportlich bei vielen Laufwettbewerben auf Halbmarathondistanz bewiesen.  Für die AfD ist er in den Ortsrat Großburgwedel und in den Stadtrat der Stadt Burgwedel gewählt worden. Er ist Vorsitzender des Landesfachausschusses Wirtschaft, Transport und Infrastruktur im AfD-Landesverband Niedersachsen, bei dem der Fokus auf der Unterstützung kleiner und mittelständischer Betriebe liegt. Im Heidekreis hat er viele private Bezugspunkte. Für ihn ist das politisch aufgeworfene Bauverbot von Einfamilienwohnhäusern völlig falsch und realitätsfern. Die Umweltpolitik muss für ihn auch für den Menschen da sein und sollte seine Lebensbedürfnisse nicht außer Acht lassen. Hier nimmt er Bezug auf die FFH-Gebietsschutzausweisungen im Heidekreis. Bei allen Ansprüchen und Forderungen an die Landwirte müssen diese stets mitgenommen werden und für ihre Mehrleistungen und Ertragsminderungen vollumfänglich entschädigt werden. Ein komplettes Politikversagen sieht K. in der Corona-Politik der Bundesregierung (fehlende Impfstoffe, verspätete Zahlungen der Corona-Hilfen). Die Geschäfte müssen bei vorliegenden guten Hygienekonzepten wieder öffnen dürfen. Seine Zusage, möglichst oft mit den Wählerinnen und Wählern im Heidekreis zu kommunizieren, war sehr überzeugend.

von links nach rechts- Kreisvorsitzende Marie-Therese Kaiser, Direktkandidat Bundestag Volker Körlin und der Kreisvorsitzende Heidekreis Carsten Vogel

Für alle interessierten Bürger ist Herr Körlin erreichbar unter der folgenden Emailadresse:

direktkandidat@afd-heidekreis.de

Carsten Vogel

Vorsitzender

Pressemitteilung 25.02.2021

Presseerklärung der AfD zum Landratskandidaten Jens Grote

„Auch wir sind von der Präsentation des neuen Landratskandidaten überrascht. Eine demokratisch in den Kreistag gewählte Partei bei diesem Findungsprozess völlig außen vor zu lassen, hinterlässt einen schalen Beigeschmack“, so der Vorsitzende der AfD-Kreistagsfraktion Bernhard Schielke. Die AfD wünsche sich einen Kandidaten, der in der Region verwurzelt, für den Transparenz und Bürgernähe selbstverständlich und für den der Werbeslogan einer anderen Partei „Den gesamten Heidekreis im Blick“ gelebtes Handeln seien. Er sollte eigene Positionen aktiv einbringen, in der Region bekannt sein und möglichst von vielerlei gesellschaftlichen Organisationen mitgetragen werden. Selbstverständlich sollte er alle Parteien mitnehmen und einbinden.

Die AfD bedauert ausdrücklich, dass der neue Landratskandidat von Wenigen nach Hinterzimmerart ausgewählt worden sei. „Wir hätten uns gerne bereits im Vorfeld einmal mit Herrn Grote ausgetauscht.“ so Schielke und konkretisiert: Wie führungsstark sei der Kandidat? Sei er kompetent, dem hoch verschuldeten Landkreis aus der Krise zu helfen? Außerdem weist Schielke darauf hin, dass die Dienststelle Braunschweig der Landesaufnahmebehörde (LAB) 2017 in einen großen Skandal verwickelt war. Es wurde dort versucht, Sozialbetrug in Millionenhöhe zu verschleiern. Der dortige Standortleiter hat trotz mehrfachen Hinweises nichts gegen die Mehrfachregistrierung von Asylbewerbern getan. Die hinweisgebende Mitarbeiterin wurde entlassen. „Ist ausreichend geprüft worden, ob Herr Grote als damaliger Präsident der LAB mit diesen Vorgängen nichts zu tun hatte?“ so der AfD-Fraktionsvorsitzende im Kreistag. Er sorge sich auch um den Umgang mit dem amtierenden Landrat Manfred Ostermann: „Dass jetzt die beiden großen Parteien Fehler fast nur bei Herrn Ostermann suchen und nicht mehr auch bei sich selbst, ist absolut schlechter Stil“. Der Landrat habe immerhin 15 Jahre die Geschicke im Landkreis gestaltet und sich allen politischen Akteuren gegenüber fair verhalten.

Bernhard Schielke
Vorsitzender der AfD Kreistagsfraktion

Glückwunsch zur Wahl des Parteivorsitzenden

Liebe Konservative in der CDU im Heidekreis,
Herzlichen Glückwunsch zum neuen Parteivorsitzenden und Kanzlerkandidat (?) der CDU!
Wir wissen, Ihr habt Friedrich Merz gewollt und nun Armin Laschet bekommen- so ist das nun einmal in der Merkel-Sozialdemokratie!
Wir sind in Eurer Trauer um konservative Werte in unserem Land an Eurer Seite – Grün Rot2 darf in Deutschland ebensowenig eine Zukunft haben, wie Grün-Schwarz!
Wenn Ihr keine grünen Kröten schlucken, keine roten Socken und auch keine Kobolde mehr ertragen könnt, dann lasst uns gemeinsam konservative Politik machen!
Schwarz-Blau wäre doch mal eine Alternative für Deutschland!
In diesem Sinne
konservative Grüße von Eurer AfD im Heidekreis

Generalleutnant Wundrak zum Spitzenkandidaten gewählt

++ AfD Niedersachsen wählt 15 Kandidaten für die Landesliste zur Bundestagswahl ++

Der niedersächsische Landesverband der AfD hat am vergangenen Wochenende in Braunschweig seine Landesliste für die Bundestagswahl 2021 gewählt.

Gewählt wurden folgende Kandidaten:

1. Joachim Wundrak, Hannover
2. Frank Rinck, Uelzen
3. Thomas Ehrhorn, Celle
4. Dietmar Friedhoff, Hannover
5. Jörn König, Hannover
6. Dirk Brandes, Hannover
7. Danny Meiners, Ems-Vechte
8. Harald Wiese, Diepholz
9. Stefan Marzischewski-Drewes, Gifhorn
10. Mirco Hanker, Braunschweig
11. Volker Körlin, Hannover
12. Thomas Schlick, Wolfsburg
13. Hennig Schwieger, Harburg
14. Michael Voigt, Nienburg-Schaumburg
15. Jens Röder, Wolfenbüttel

Die Aufstellungsversammlung wurde unter strenger Einhaltung eines mit den Behörden abgestimmten Hygienekonzepts abgehalten. Lediglich an den Sitzplätzen durfte auf das Tragen einer Maske verzichtet werden. Der AfD-Landesverband wird sich voll und ganz auf die im Herbst anstehende Bundestagswahl und den Wahlkampf fokussieren. Herzlichen Glückwunsch allen Gewählten!

 

Ein Lehrstück für alle Konservativen Teil 3

Schutzgebietsausweisung Aller-Leine-Tal
– Ein Lehrstück für alle Konservativen -Eine kleine informative Serie

Teil 3

Die ach so bösen sozialen Medien
Liebe Leser,
stellen Sie sich vor, Sie hätten keinen Internetanschluss, kein Smartphone und wären einzig auf die „Informationen“ von Tageszeitungen und GEZ-Medien angewiesen.
Wahrlich grauslich.
Von der Kölner Silvesternacht hätten wir nie erfahren.
Vom globalen Pakt für Migration wäre nie etwas bekannt geworden.
Und die Menschen im Aller-Leine-Tal würden zu großen Teilen heute noch nicht wissen, mit WESSEN Stimmen WELCHE Regelungen über die Heimat vor ihrer Haustür durchgeboxt worden sind.
Durch die (im Jahre 2020 schon gar nicht mehr so neuen, auch wenn die Kanzlerin es immer noch als „Neuland“ bezeichnen mag) neuen Medien können uns vernetzen und informieren. Wir erfahren die Vielfalt der Meinungen und können für uns selbst abwägen – insbesondere in den Fällen, wo Tageszeitungen und öffentlich-rechtlicher Rundfunk filtern und nur einseitig „berichten“.
In der letzten Kreistagssitzung kam nun in mehreren Redebeiträgen der „Etablierten“ zum Ausdruck, dass Ihnen das ein Dorn im Auge sei.
Es sei angeblich „Stimmung gemacht worden“. Sorry liebe Etablierten, man nennt das Werben für einen oppositionellen Standpunkt. Und eine Opposition ist in der Demokratie ganz wichtig. Auch wenn Ihr das offenbar anders seht.
Das Niveau sei vermeintlich „beschämend“, meinte ein CDU-Vertreter. Dabei wurde per social media zuvor lediglich wahrheitsgemäß darüber informiert, wie er und seine Parteikollegen sich eine Woche zuvor im Umweltausschuss positioniert hatten. Offenbar war es der CDU unangenehm, dass ihr Abstimmungsverhalten in Breite publik wurde. Es ist nachvollziehbar, dass die CDU es nicht so gerne mag, wenn Ihre bisherige treue Wählerschaft darüber aufgeklärt wird, dass der CDU jetzt ihre neuen GRÜNEN Freunde am wichtigsten sind. Aber das macht diese Aufklärungsarbeit umso wichtiger. 😉
Und es seien angeblich „Falschinformationen“, die über Emailverteiler, WhatsApp und Facebookgruppen gestreut würden. Dazu stellt die AfD Heidekreis fest: Wir haben den über Jahre andauernden Diskurs zur Schutzgebietsausweisung Aller-Leine-Tal aufmerksam mit verfolgt. Dabei konnten wir uns von der hohen inhaltlichen Qualität der Rundschreiben und social-media-Beiträge der Initivative der betroffenen Bevölkerung überzeugen und waren dankbar für diese Anregungen. Außerdem hatten wir als AfD selbst fundierte Sachbeiträge bis hin zu einem rechtssicheren alternativen Verordnungsentwurf eingebracht.
Dass all dies den „Etablierten“ ein Dorn im Auge ist, ist nachvollziehbar.
Wenn sie auf die neuen Medien schimpfen, unterstreicht es lediglich, dass sie keine besseren Argumente haben.
Und dass die auf diesem Wege eingebrachten Sachargumente ernst zu nehmen sind.
Die AfD bekennt sich zu social-media, weil es der Informationsvielfalt und der Stärkung bürgerlicher Freiheitsrechte dient.
So können auch echte konservative Positionen zu Wort kommen!
In dem Sinne: Bleiben Sie unseren social-media-Kanälen weiter gewogen. Wir bleiben dran!

Ein Lehrstück für alle Konservativen Teil 2

Schutzgebietsausweisung Aller-Leine-Tal
– Ein Lehrstück für alle Konservativen –

Eine kleine informative Serie

Teil 2 mit einer Prise Ironie

Die „Wenn’s uns grad passt dann doch lieber keine Demokratie“-Grünen

Von vielen betroffenen Menschen im Aller-Leine-Tal wurde bis zum Tag der Abstimmung deutliche Kritik am geplanten Verordnungswerk geäußert. Es gibt schwerwiegende Verfahrens- und Kartierfehler, reihenweise nicht bearbeitete Einwendungen und eine belastende Regelungswut der Behörde.

Ein führender Grünen-Politiker wollte darüber aber gar nicht diskutieren.
Er skandierte in seiner Kreistagsrede: „Wir müssen aufhören zu quatschen!“
Das Parlament als Quasselbude oder Schwatzbude herabzuwürdigen – diese Masche ist leider nicht neu. Zu früheren Zeiten ging das aber nicht von den Grünen aus, sondern von den Braunen und davor schon vom letzten Kaiser.
Danke für das Coming-Out, Ihr Grünen. Wir hatten es schon immer geahnt!
Passend dazu auch der innige Wunsch des grünen Redners, man solle nicht näher ins Detail gehen und einfach rigide Bestimmungen beschließen, über die Köpfe der Menschen hinweg.
Hört hört: Der Ruf nach einfachen Lösungen. Ohne ins Detail zu gehen. Bloß nicht auf betroffene Menschen achten. Aufhören zu „quatschen“ (woanders nennt man das „Diskussion“…)
Liebe Leser, schließen Sie kurz die Augen.
Was sehen Sie?
Wir sehen die hässliche Fratze einer rigiden Verbotspartei.
Und die ist der neue beste Freund der CDU. Wie in Teil 1 unserer Serie gezeigt: An die Grünen wird der ländliche Raum verscherbelt, wenn sie für die CDU den Königsmacher spielen.
Wie das verhindern? Die Blauen wählen. Da gibt’s noch konservative Politik. Garantiert!
Freuen Sie sich schon heute auf Teil 3 unserer kleinen Serie. Da geht es um die ach so bösen sozialen Medien…

Ein Lehrstück für alle Konservativen Teil 1

Schutzgebietsausweisung Aller-Leine-Tal
– Ein Lehrstück für alle Konservativen –

Wir beginnen heute eine kleine informative Serie

Teil 1
WER CDU wählt, bekommt GRÜNE Politik!

Jetzt ist auch hier im Heidekreis die Katze aus dem Sack: Wer CDU wählt, bekommt GRÜNE Politik!

In der Kreistagssitzung am letzten Freitag tönte ein maßgeblicher CDU-Vertreter „Ich stehe zur schwarz-grünen Koalition. Aus fachlichen Gründen!“

Diese unverhohlene Drohung muss allen Konservativen ein Warnsignal sein!

Schwarz-grüne Bündnisse sind nicht nur eine theoretisch-rechnerische Möglichkeit, sondern eine real-bedrohliche Option:
Die GRÜNEN sind für die CDU der „Königsmacher“. Und im Gegenzug wird die CDU ohne mit der Wimper zu zucken die Ressortbereiche Ländliche Räume, Landwirtschaft und Umwelt an die Grünen verscherbeln. Obwohl die Christdemokraten gerade in diesen Räumen noch hohe Wähleranteile hatten.
Die CDU schert sich nicht um Eigentum und nimmt völlig unnötig eine wirtschaftsfeindliche Grundhaltung ein.

Was das in der Realität bedeutet, erleben jetzt die Menschen im Aller-Leine-Tal:
Gängelung der Bürger durch ein überbordendes Regelwerk.
Verbotsszenarien weit über das von der EU geforderte Maß hinaus.
Repression der Betroffenen statt Kooperation auf Augenhöhe.

Die Handschrift der grünen Verbotspartei – fein säuberlich nachgemalt von der CDU. Ihr ist es wichtiger, den Grünen zu gefallen anstatt ihrer einstigen Kernwählerschaft.

Die AfD hat wegen des hohen Grades an Überregulierung natürlich gegen die Schutzgebietsverordnung gestimmt.

Fazit: Wer konservative Politik möchte, kann nur noch AfD wählen!