Kommunalwahl im Heidekreis: AfD bläst zum Aufbruch – Für unsere Heimat und eine Politik des gesunden Menschenverstandes

AfD Heidekreis

Teilen

Walsrode / Heidekreis – Der AfD-Kreisverband Heidekreis setzt zur kommenden Kommunalwahl ein klares Zeichen für den politischen Wechsel im Kreishaus. In allen vier Wahlbereichen tritt der Kreisverband mit einer starken, bürgerlich-patriotischen Mannschaft für den Kreistag des Heidekreises an. Ziel ist es, den Bürgerinnen und Bürgern eine echte, unverfälschte Wahlalternative abseits des etablierten Parteien-Einheitsbreis zu bieten und den Interessen der eigenen Bevölkerung im Landkreis wieder oberste Priorität einzuräumen.

Für eine konsequente und bürgernahe Politik kandidiert in den vier Wahlbereichen ein engagiertes Team aus der Mitte unserer Gesellschaft:

Die Kandidaten im Überblick:

Wahlbereich 1

  1. Constantin Dezius
  2. Maik Cohrs
  3. Heidrun Horn
  4. Martin Lehmann

Wahlbereich 2

  1. Christoph Weynand
  2. Jens Daniel
  3. Hanjo Müller
  4. Hans-Heinrich Heuer

Wahlbereich 3

  1. Alfred Dannenberg
  2. Achim Fischer
  3. Birgit Quintel-Mahlfeld
  4. Cornelia Wagner

Wahlbereich 4

  1. Carsten Vogel
  2. Mike Meder
  3. Fritz Niklas Bense
  4. Kristian Schoknecht

„Wir freuen uns sehr, den Einwohnern des Heidekreises in allen Wahlbereichen ein starkes personelles Angebot für eine echte politische Wende im Kreistag machen zu können“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes Heidekreis. „Mit insgesamt 16 Kandidaten schicken wir eine motivierte Mannschaft ins Rennen, die sich ohne Wenn und Aber für die Interessen unserer Bürger einsetzen wird. Während die etablierten Kräfte oft den Blick für die Realität vor Ort verloren haben, bringen wir den gesunden Menschenverstand zurück in die politische Arbeit. Wir bieten eine konstruktive, aber unnachgiebige Sachpolitik an, um das Beste für unsere Heimatregion herauszuholen.“

Die inhaltlichen Schwerpunkte der AfD-Kandidaten liegen auf einer soliden und verantwortungsvollen Haushaltspolitik ohne ideologische Prestige-Experimente, dem Erhalt und Ausbau der lokalen Infrastruktur sowie der gezielten Stärkung und dem Schutz unserer Kommunen und Ortsteile. Für die AfD gilt das Prinzip: Das Wohl unserer Heimat und ihrer Bürger muss im Mittelpunkt stehen – sachliche Argumente und die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen vor Ort müssen im Kreishaus stets Vorrang vor parteipolitischen Erwägungen und falscher Ideologie haben.

„Unsere Kandidaten stehen mit beiden Beinen fest im Leben und bringen vielfältige Erfahrungen aus ihrem beruflichen und privaten Alltag mit. Sie sind bereit, die Zukunft des Heidekreises mit Weitblick, Augenmaß und im ständigen, ehrlichen Dialog mit den Bürgern positiv und sicher zu gestalten“, so Meder abschließend.

Weitere Beiträge

Alle Beiträge