Kein Kavaliersdelikt: AfD Heidekreis geht konsequent gegen Plakatzerstörung vor und setzt bis zu 500 Euro Belohnung aus

AfD Heidekreis

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Walsrode / Heidekreis – Im laufenden Kommunalwahlkampf sieht sich der AfD-Kreisverband Heidekreis zunehmend mit der feigen Zerstörung und Beschädigung seiner Wahlplakate konfrontiert. Der Kreisverband stellt hierzu unmissverständlich klar: Die Beschädigung oder das Abreißen von Wahlplakaten ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine handfeste Straftat und ein direkter Angriff auf den freien demokratischen Wettbewerb. Jedes bekannte Delikt wird von der AfD ausnahmslos zur Anzeige gebracht. Unabhängig davon, welche Partei betroffen ist: Die Beschädigung oder der Diebstahl von Wahlplakaten ist ein Angriff auf den demokratischen Wettbewerb und darf in einem Rechtsstaat nicht hingenommen werden.

Einschüchtern lässt sich die bürgerlich-patriotische Kraft davon jedoch keineswegs. Das Team der AfD im Heidekreis steht fest zusammen und reagiert prompt: Zerstörte Plakate werden umgehend und flächendeckend nachplakatiert. Um Vandalen und Straftätern wirksam das Handwerk zu legen, bittet der Kreisverband nun auch die Bevölkerung um Mithilfe.

„Wer nachts heimlich Plakate abreißt oder beschmiert, ersetzt die politische Auseinandersetzung durch Straftaten“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes Heidekreis. „Wir sind ein starkes Team im Heidekreis und lassen uns nicht beirren – für jedes zerstörte Plakat hängen wir konsequent nach! Wir fordern alle Bürger auf: Meldet uns zerstörte oder beschädigte Plakate umgehend. Sollten Sie sogar Zeuge einer Zerstörung oder Beschädigung werden, bitten wir Sie: Melden Sie sich gern bei uns, und wir stellen gemeinsam die Strafanzeige. Für sachdienliche Zeugenhinweise, die zur rechtskräftigen Überführung des oder der Täter führen, setzen wir eine Belohnung von bis zu 500 Euro aus.“

Der Kreisverband betont, dass der politische Diskurs mit Argumenten auf der Straße und nicht durch Kriminalität im Dunkeln geführt werden muss. Bürger, die entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder beschädigte Standorte melden möchten, können sich vertraulich an den Kreisverband wenden.

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